V.l.: Stefan Hödl-Tomitsch, Brigitte Huber, Willibald Mautner, Claudia Hödl-Tomitsch, Kurt Wallner, Maximilian Jäger, Johannes Gsaxner, Marco Luley, Margit Keshmiri
Foto: Armin Russold
Überparteiliche Unterstützung für Kurt Wallner
Mehr als 250 Personen kamen zur Veranstaltung des überparteilichen Personenkomitees für Kurt Wallner
Viele Menschen aus Leoben, unabhängig von ihrer politischen Zugehörigkeit, haben in den letzten Wochen den Wunsch geäußert, Bürgermeister Kurt Wallner für die Gemeinderatswahl am 23. März 2025 auch öffentlich zu unterstützen. Um diesen Personen eine Plattform zu geben wurde unter der Federführung von Maximilian Jäger, Willibald Mautner, Johannes Gsaxner und Margit Keshmiri das „Überparteiliche Personenkomitee für Bürgermeister Kurt Wallner“ ins Leben gerufen. Gut 250 Personen sind bereits Mitglieder und über die Homepage des Personenkomitees kommen laufend neue dazu. „Die Gemeinderatswahl ist eine Persönlichkeitswahl, wo fast ausschließlich kommunale Themen eine Rolle spielen. Viele Menschen, die bei überregionalen Wahlen andere Parteien gewählt haben, stimmen in Leoben für unseren Bürgermeister. Das zeigt, dass Kurt Wallner eine ausgewogene Politik für alle Menschen macht“, sagt Maximilian Jäger.
Mitglieder des Personenkomitees sind Bürger:innen aus allen Bereichen der Gesellschaft, viele davon sind Mitglieder und Funktionäre von Vereinen und Einsatzorganisationen, Wirtschafts- und Gewerbetreibende und engagierte Bürger:innen aus allen Stadtteilen.
Zur großen Veranstaltung des Personenkomitees im Live Congress am Freitag waren über 250 Menschen gekommen. Stellvertretend für alle Mitglieder erklärten Dr. Christa Leodolter (praktische Ärztin), Armin Russold (Fotografenmeister), Brigitte Huber (Obfrau der Steirerherzen) und Dr. Josef Mock (ehem. Leiter der Justizanstalt Karlau), was sie an der Politik von Kurt Wallner schätzen und warum sie ihn wieder wählen werden. Neben der Vorstellung von Kurt Wallners Wahlprogramm gab es viele unterhaltsame Szenen, vorgeführt vom Theaterverein „LEctors“ mit Marco Luley, Claudia und Stefan Hödl-Tomitsch und Brigitte Huber. Sie setzten sich unter dem Titel „Smart Dating mit Kurt Wallner“ humorvoll mit Person, Plänen und Politik des Bürgermeisters auseinander. Dabei wurden insbesondere die Bürgernähe und Ehrlichkeit des Bürgermeisters hervorgehoben.
„Wir wollen auch ein Zeichen dafür setzen, dass es wichtig ist, am 23. März zur Wahl zu gehen. Immer wieder hören wir, dass Menschen nicht wählen, weil sie zufrieden sind, wie es in der Stadt läuft und wollen, dass alles so weitergehen soll. Gerade dann ist jedoch ein Gang zur Wahl besonders wichtig“, so Maximilian Jäger abschließend.